Ich konnte mich schon immer besser in Bildern als in Texten ausdrücken.
Schon lange habe ich davon geträumt mein Hobby zum Beruf zu machen, und die ständigen Aussagen "mit Malen verdient man kein Geld", "Fotografie stirbt aus", "such dir lieber einen richtigen Job" und die anschließende Ablehnung an einer Kunstschule haben diesen Wunsch
nur noch verstärkt. Ich begann mir alle möglichen Techniken selbst
beizubringen, mich mit Farben, Anatomie und Kompositionen auseinander zu setzen. Schlussendlich ist mein Traum wahr geworden und ich konnte vom Arbeitnehmer
in die Selbstständigkeit wechseln. Weil ich liebe, was ich mache.
Und weil die Leute lieben was ich mache.